Lauf-Filme: „Sein letztes Rennen“

Wenn Dieter Hallervordern mit 77 Jahren zu laufen beginnt, dann hat das einen Grund. „Sein letztes Rennen“ heisst er und ist der erste Abendfüllende Spielfilm mit „Didi“ seit 1991. Darin spielt er den fiktiven ehemaligen Olympiasieger im Marathon, Paul Averhoff, welcher mit seiner Frau ins Altersheim einzieht. Das Leben im Altersheim ist Paul allerdings zu langweilig. Und so setzt er sich zum Ziel noch einmal den Berlin Marathon zu laufen.

Für seine Rolle hat Hallervorden täglich trainiert und 11 Kilogramm abgenommen. Und dabei auch die Freude am Laufen gefunden. In seinem Interview mit dem deutschen Runners World meinte Hallervorden:

„So nach einem Monat etwa stellte sich – in Anführungsstrichen, und nicht negativ gemeint – so eine Art Sucht ein, wo ich dachte, Mensch, das macht ja richtig Spaß! Und dann war ich konsequent: Egal, was für ein Wetter war, ob es regnete oder stürmte – ich bin jeden Tag gelaufen. Und zwar immer vor dem Frühstück, gleich morgens.“

Und wenn Hallervorden etwas anpackt, dann gleich richtig:

„Ich bin, egal ob Sonnabend oder Sonntag war oder was auch, immer gelaufen, ich habe das durchgezogen. Und das ist auch wichtig. Sonst findet man immer eine Ausrede. Jeden Tag ist da irgendetwas, was dagegen sprechen könnte, wie: Es regnet, oder die Sonne steht schon zu hoch.“

Dieter Hallervorden läuft übrigens auch nach den Dreharbeiten fünfmal in der Woche um die 30 Minuten. Ein Marathon ist nicht geplant. Der Film läuft ab 10. Oktober in den deutschen Kinos. Hoffentlich auch bald in der Schweiz und Österreich.

Quelle: Facebook
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